Biden reduziert die Verwendung der HFKWs: Der Auftakt des Engagements der USA für eine umweltfreundlichere Zukunft

Ab nächstem Jahr werden die amerikanischen Emissionen bezüglich der Treibhausgase schrittweise reduziert. Dies ist die Entscheidung, die von der EPA, der für den Umweltschutz in den USA zuständigen Bundesbehörde, getroffen wurde und zwar nachdem im Laufe der Jahre die verheerenden Auswirkungen von Klima- und Kälteanlagen, in Privathaushalten und vor allem in der Industrie, auf die globale Erwärmung deutlich geworden sind.
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Es handelt sich genau um die HFKWs, auch als teilfluorierte Kohlenwasserstoffe bekannt. Diese sind Gegenstand der von Biden nachdrücklich befürworteten restriktiven Maßnahme. Sie wurden als nachhaltigere Alternative zu den FCKWs entwickelt (seit 1996 wurden diese, aufgrund des Montrealer Protokolls, aus dem Verkehr gezogen, da sie die Ozonschicht erheblich schädigten). HFKWs sind dennoch starke Treibhausgase, die den Planeten um ein Vielfaches schneller erwärmen als CO2.

Das neu aufgelegte Programm der EPA sieht ab heute bis zum Jahr 2023 eine genaue Beschränkung der Verwendung und vor allem der Herstellung der HFKWs vor. Anhand von Verboten soll es bis zum Jahr 2036 zu weiteren Einschränkungen kommen, um das Ziel einer Reduzierung der Emissionen, die von HFKWs ausgehen, um 85 % innerhalb der nächsten 15 Jahre zu erreichen.

Auf der Grundlage dieser Bewertungen und der neuen Vorgehensweise geht man davon aus, dass die globale Erwärmung bis zum Ende dieses Jahrhunderts um bis zu 0,5 °C reduziert werden kann. Des Weiteren hat die EPA bestätigt, dass sich auch die Emissionen um das Äquivalent von 4,7 Milliarden Tonnen Kohlendioxid bis 2050 reduzieren dürften. Diese Zahl entspricht schätzungsweise den Emissionen des US-Energiesektors von fast drei Jahren.

Wir sind zweifellos Zeugen der ersten größeren Regulierungsmaßnahme der Biden-Regierung im Bereich der Treibhausgase, aber vor allem befinden wir uns vor den ersten bedeutenden Standards, die die USA bezüglich der HFKWs aufstellen. Mit Sicherheit spielen die extrem hohen Temperaturen, die in den letzten Jahren in den USA aufgezeichnet wurden, eine entscheidende Rolle. Damit zusammenhängend stieg die Nachfrage nach Klima- und Kälteanlagen drastisch an, was wiederum zu einem deutlichen Anstieg von HFKW-Emissionen führte. Es musste also eine radikale Entscheidung getroffen werden und man hofft nun, dass diese neuen Maßnahmen dem Land helfen werden, sein anspruchsvolles und herausforderndes Ziel, des ökologischen Übergangs zu effizienteren Technologien, zu erreichen.

Die neue Position, die die USA nun einnimmt, ist eine auf die die ganze Welt, eingeschlossen Errecom, hoffnungsvoll gewartet hat.

Die amerikanischen Kunden können nun auch von der nachhaltigen Arbeit profitieren, die das Unternehmen im Laufe der Jahre geleistet hat. Im Katalog finden diese Additive und Dichtmittel, die mit den neuen umweltfreundlichen Kältemitteln kompatibel sind.

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